Interview mit Janina Photography

Julian

Schon seit einiger Zeit verfolge ich die wundervollen Fotos von Janina. Heute habe ich sie um ein kurzes Interview gebeten und Janina hat mir ein paar Fragen beantwortet.

Bühne frei für Janina:

 

Stell dich bitte kurz meinen Lesern vor:
Ich heiße Janina Schulte und bin 1989 in Wipperfürth geboren. 2012 habe ich die Ausbildung zur Fotografin abgeschlossen und biete seitdem professionelle Fotoshootings an. Ich esse für mein Leben gerne und nur deswegen treibe ich mehrfach in der Woche Sport. Ansonsten gehe ich gerne Wandern oder sitze einfach nur mit einem Kaffee auf der Couch und schaue Serien.

 

Wann hast du das erste mal fotografiert:
Abgesehen von der ersten Analog-Ritsch-Ratsch als Kind und folgenden Kompaktkameras, habe ich tatsächlich das erste Mal mit einer Spiegelreflex in der Ausbildung zur Fotografin fotografiert. So richtig für Fotografie interessiert, habe ich mich seit meinem 16. Lebensjahr.

Wie hast du deinen Fotografischen Stil gefunden:
So diesen einen bestimmten Stil habe ich gar nicht. Aber insgesamt würde ich sagen, dass meine Bilder viel Kontrast haben und ich gerne mit Licht und Schatten spiele. Dieser Stil hat sich sehr langsam über die Jahre entwickelt und ich kann nicht ausschließen, dass sich meine Art des Fotografierens noch einmal verändert.

Wie hast du dich während deiner Ausbildung zur Fotografin und jetzt wo du selbstständig bist weitergebildet:
Ich räume jetzt den Trugschluss ein, dass man in einer Ausbildung alles automatisch beigebracht bekommt und alle Mittel hat. Ich musste mir Photoshop (abgesehen von den Grundfunktionen) komplett selbst beibringen. Dazu habe ich in Zeitschriften gelesen, YouTube-Tutorials angesehen, war auf einem Seminar bei Calvin Hollywood und das Wichtigste: Ich habe ausprobiert. Auch kann man sich kaum vorstellen, dass ich das erste Mal nach der Ausbildung outdoor geshootet habe. Da half nur, probieren, lernen und wenn etwas mal nicht klappt, nicht entmutigen lassen.

 

Was macht für dich das besondere am fotografieren aus:
Ich kann etwas komplett Neues schaffen, etwas was noch nie dagewesen ist. Und das aller Beste und die größte Belohnung für mich als Fotografin: Wenn die Kunden zufrieden sind und sich vielleicht noch nie von dieser Seite betrachtet haben.

Was macht dir beim fotografieren am meisten Spaß:
Der Prozess: die Bildidee entwickeln, die Planung der Locations, des Lichts, Make up… und am Ende das fertige Foto, wofür sich alle Mühe gelohnt hat.

Was macht für dich ein gutes Foto aus:
Ein gutes Foto ist für mich ein Foto, das ein Gefühl oder eine Stimmung weitertransportiert. Das Sahnehäubchen wäre noch, wenn die Technik obendrein stimmt.

 

Wie castest du deine Modells und wie findest du Sie:
Am Anfang habe ich mich überwunden Freunde zu fragen. Mittlerweile trau ich mich auch, etwas bekanntere Models anzuschreiben. Wenn ich ganz viel Glück habe, kommen sie mir zuvor.

 

Was war die schwierigste Situation die du bei einem Fotoshooting bis jetzt hattest:
In der Ausbildung sollte ich alleine eine Hochzeit fotografieren. Ich war super aufgeregt und habe nicht gemerkt, dass ich eine viel zu kleine Speicherkarte in der Kamera hatte. Natürlich auch keine andere Speicherkarte weit und breit. Und das kurz vor dem Ja-Wort… Zum Glück konnte ich noch schnell ein paar andere Bilder löschen und weiter fotografieren. So ein Fehler passiert, aber auch nur einmal.

Welches Thema wolltest du schon immer mal angehen, bist aber noch nicht dazu gekommen:
Momentan möchte ich unbedingt mehr in die Materie von Homeshootings einsteigen. Die Ästhetik der Bilder ist durch das natürliche Fensterlicht einmalig.

 

Wie können Leute dich am einfachsten kontaktieren um ein Shooting zu vereinbaren:
Per Mail, Instagram, Facebook oder einfach, ganz altmodisch: anrufen.

 

Hier könnt ihr Janina’s Fotos finden und sie natürlich auch kontaktieren:

 

Facebook: Janinaphotographer

Instagram: Janinaphotography

Homepage: http://janina-photography.de/

 

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